Picknickbrot

Rezept: Picknickbrot

Die Grillsaison hält mich seit zwei Jahren gefesselt. Meist stehe ich dabei selbst am Grill und drehe die Fleischstücke bis sie zart in der Konsistenz sind. Bei unaufmerksamem Grillen auch gerne mal geschwärzt. Gehört dazu! Die letzten neun Monate hat mich jedoch ein Rezept auf meiner Arbeit stetig verfolgt:

Picknickbrot: Meine Variante enthielt Salami, Lollo Rosso, grünes Pesto, Mozzarella, Feta, Tomaten, eingelegte Paprika, und Salatgurke. Einen Teil der eigentlichen Brotfüllung stopfte ich auch zurück ins Brot. Ist doch schade es verkommen zu lassen. Außerdem nimmt es zusammengepresst wesentlich weniger Platz ein.

Wilde Pläne für Partybuffets schmiedete ich mit diesem Rezept, die ich auch garantiert irgendwann in den nächsten Jahren noch in die Tat umsetzen werde. Hintergrund ist ein weiteres Rezept, das gewiss seit vier Jahren in meinem Rezeptbüchlein schlummert: ein mit eingelegtem Gemüse gefülltes Bauernbrot! Traumhaft. Besonders in der Kombination mit diesem Picknickbrot. Zumindest in meinem virtuellen Gaumen. Aber der Tag wird kommen, an dem ich beide Schätzchen auftischen werde. Das ist sicher! 

Tipp: Eine edle Variante würde ich mit rotem Pesto, Schinken, Pecorino, Oliven, getrockneten Tomaten, frischen Tomaten, Mozzarella, angebratenen Auberginen und Rucola füllen. Außerdem würde ich das Brot nicht wie gestern nur zwei, sondern mindestens vier Stunden vor dem Verzehr ziehen lassen.

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3 Gedanken zu „Rezept: Picknickbrot

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