Mädchen für alle Fälle

Neues Szenegetränk: Mate-Wodka

Auf der Fusion begegnete mir Mate-Wodka (und Sekt-Mate) zum ersten Mal. Man trinkt die Club-Mate Flasche so weit leer wie man in ein bis zwei Zügen schafft und die Flasche wird wieder bis zum Rand mit Wodka aufgefüllt. Alles für ne’n Fünfer. Kaum in meiner aktuellen Urlaubsreise nach Konstanz  in Würzburg gelandet, erzählte man mir, dass dieses Getränk auch auf der Denklerblock-Party angeboten wurde. Klar die Hälfte der Bewohner waren ja auch auf der Fusion.

Mate-Wodka wird ein neues Szenegetränk, es wurde ja bereits schon exportiert! Es könnte doch tatsächlich die Koffeintabletten ablösen, die derzeit die partywütigen Twens schlucken, den Club-Mate alleine pusht schon genug.

Mit einem fast doppelt so hohen Koffeingehalt schlägt das Getränk „Club-Mate“ die herkömmliche Coca-Cola um Längen. Aufgrund dieser aufmunternden Wirkung wird die Club-Mate gerne in Kneipen, Bars und Diskotheken angeboten. Seit zirka 1924 verkauft, ist die einst unter den Namen „Sekt-Bronte“ bekannte Club-Mate heute ein Kultgetränk.  Besonders in und um Hamburg, Berlin, Münster, Hannover, dem Ruhrgebiet und Frankfurt am Main ist Mate bereits überall zu finden. Folglich eher in Szenen von größeren Städten mit alternativen Bezirken und/oder Studenten.

 Die Zutatenliste der Club-Mate zeigt, dass dieses Getränk neben Wasser und Zucker auf Mate-Tee basiert.

Die Zutatenliste umfasst: Wasser, Glucose-Fructose Sirup, Zucker, Getränkegrundstoff (aus Mate-Tee-Extrakt), Säurungsmittel, Zitronenkoffein, Aroma Koffein, natürliches Aroma, Farbstoff und Kohlensäure. Natürlich ist nach der Zutatenliste klar, dass Club-Mate laktose- und glutenfrei ist. Zusätzlich ist dieses Getränk aber auch alkoholfrei und vegan. Verkauft wird Club-Mate in Glasflaschen. Neben der Mate-Limo wird Club-Mate-Cola zum Kauf angeboten.

Der Ursprung: Mate-Tee ist eine aus Südamerika stammende Teesorte, deren frische Blätter bis zu 1,7 Prozent Koffein und 0,2 Prozent Theobromin, einen koffeinähnlichen Stoff, enthalten. Für den Mate-Tee werden die Blätter der Stechpalme genutzt. Durch spanische Eroberer wurde der Tee bei den indianischen Völkern entdeckt und nach Europa verschifft, wo er besonders um 1930 gerne getrunken wurde. Heute wird der Mate-Tee in Deutschland sowohl in Teeläden, als auch Apotheken angeboten, da er einst die Zulassung als Arzneimittel erhielt.

Ein Vorteil: Im Gegensatz zum Kaffee soll der Mate-Tee für den menschlichen Körper wesentlich verträglicher sein und das Koffein über einen längeren Zeitraum an den Organismus abgeben werden. Aufgrund dessen wirkt Mate-Tee länger belebend als normaler Kaffee.

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maedchenfuerallefaelle

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Seit 2012 schreibe ich hobbymäßig dieses Blog über Hamburg mit Tipps zu Restaurants, Bistros, Cafès, Läden, Clubs und mehr. Ich schreibe über das was mir begegnet und wo mein Leben mich hintreibt. Nicht mehr, nicht weniger. Ohne Ziel.
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3 Kommentare

  1. Aber da ist auch nicht wirklich mehr Zucker drin als in der normalen Cola. Ich find die Limo super! Nur ist sie wenn man nicht grade in der Stadt wohn eher schwer zu bekommen :-/
    Gruß

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