Mädchen für alle Fälle

Nur eine Zeitungskrise?!

Heute traf ich in der Bäckerei eine ältere Dame. Sie pausierte gerade von ihrer Shopping-Tour in der Mönckebergstraße und erzählte mir, dass sie in einem Haus mit 41 Briefkästen lebe. Früher hatten von den 41 Briefkästen-Besitzern ca. 35 das Hamburger Abendblatt abonniert. Heute liefert der Postbote nur noch sechs Ausgaben ins Haus.

Damit er die betroffenen Briefkästen schneller fände, habe er sie mit einem blauen Punkt markiert. Eindeutig: die Zeitungskrise ist da!

Ich denke wir alle wissen, dass es sich hierbei nicht um eine Krise und schon gar nicht um eine reine Zeitungskrise handelt. Es betrifft alle Medien und ist nicht nur krisenhaft für einen kurzen Zeitraum akut angesagt, sondern wird länger Auswirkungen auf die Branche haben. Und deshalb wird es Zeit umzudenken, junge Kreativität zu fördern und an einem Strang zu ziehen. Print vs. Online – SHIT! Gemeinsam: Print mit Online – ein Team: Nachrichten zeitgemäß vermitteln.

Für alle, die nicht wissen worum es geht, hier eine kleine Zusammenfassung in Artikel-Form:

Zum Schluss lesen: Zeitungs-Cokooning in der Kuschelkrise.

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maedchenfuerallefaelle

Online-Redakteurin & Digitales bei selbstständig
(29, Mensch, beruflich digital unterwegs)
Seit 2012 schreibe ich hobbymäßig dieses Blog über Hamburg mit Tipps zu Restaurants, Bistros, Cafès, Läden, Clubs und mehr. Ich schreibe über das was mir begegnet und wo mein Leben mich hintreibt. Nicht mehr, nicht weniger. Ohne Ziel.
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