Investment Punk
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„BUH! INVESTMENTER!“ Schlug es mir die letzte Woche immer entgegen, wenn ich das Buch „Investment Punk – Warum ihr schuftet und wir reich werden“ als lesenswert erwähnte. Gängige Verknüpfungen: „Die Leben auf kosten der Armen.“ und „Die werden aus dem Leid anderer reich.“ Investmenter sehen das anders, sie profitieren aus der Gier und Dummheit anderer. Von Leuten die sich Bereitwillig verschulden oder teures Spielzeug kaufen, anstatt in ihre Firma, ihre Lebensexistenz, zu investieren.

Natürlich gehe ich nicht mit allen Punkten des Autors konform: Beispielsweise würde ich nicht nach Nizza zum Mittagessen  fahren (man überdenke die eigene CO²-Bilanz) und Menschen generell freundlicher behandeln, aber im Grunde ist viel Wahres an seiner Darstellungen zum Wirtschaften.

Das Buch „Investment Punk“ beschreibt auf leichte Art, was man tun kann, damit sich sein Vermögen stets maximiert, statt stetig weniger zu werden. Und ganz ehrlich: Wir kennen alle die leicht ausgesprochenen Regeln, die das Wirtschaften voraussetzt.

Unter anderem:

  • grundsätzlich nie mehr Geld ausgeben, als man auf dem Konto hat
  • Fernseher und sonstige Elektrogeräte nie auf Raten kaufen, immer sofort bezahlen (und besser die Geräte, die letztes Jahr auf den Markt gekommen sind)
  • Kredite nur aufnehmen, wenn es wirklich nötig ist (Hauskauf etc.)
  • einen Geldpuffer für Notfälle auf dem Sparbuch haben
  •  in Gebrauchtwagen investieren, wenn man ein Auto haben möchte. Der Wertverlust eines Neu-Wagens in den ersten drei Jahren ist immens.

Alles Tipps, die der normale Menschenverstand weiß, aber nicht immer wahr haben möchte. Das Buch Investment Punk führt diese Grundsätzlichkeiten noch mal vor Augen und lässt einen überlegen, ob man sinnvoll wirtschaftet und so investiert, dass das eigene Leben erleichtert wird und man selbst glücklich ist.

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maedchenfuerallefaelle

(30, Mensch, Willy)
Seit 2012 schreibe ich hobbymäßig dieses Blog über Hamburg mit Tipps zu Restaurants, Bistros, Cafès, Läden, Clubs und mehr. Ich schreibe über das was mir begegnet und wo mein Leben mich hintreibt. Nicht mehr, nicht weniger. Ohne Ziel.
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