Eintopf im So Na Mu

Restaurant: SO NA MU

Eintopf im So Na Mu

Das SO NA MU im Grindel wirkt von außen recht unscheinbar, wie irgendein asiatisches Bistro. Doch entpuppt es sich später als kulinarische Bereicherung. Denn hier gibt es große Schüsseln und zischende Tontöpfen gefüllt mit koreanischen Eintöpfen.

Brodelnd vor Hitze  steht er vor mir, der Eintopf im Tontopf. Die Spezialität im koreanischen Restaurant SO NA MU, serviert auf einem dunkeln Plastik-Tablett mit verpackten Holzstäbchen. Dazu ein Schälchen Reis. Und eine leere Schale, um Reis und Eintopf vermischen zu können. 

Eintopf im SO NA MUDie Nummer C4 habe ich bestellt: Dahinter verbirgt sich ein Eintopf mit Nudeln, Kohl, Zucchini, Zwiebeln, Kartoffeln, Brühe, Ei und ordentlich Chili. Die ersten Löffel brennen mir die Kehle hinunter, doch mit jedem weiteren Bissen wird es erträglich. Ja, bei der draußen herrschenden Kälte sogar richtig angenehm, denn die Durchblutung im Körper wird angeregt. Erste Schwitzerscheinungen setzen ein, ich entferne meinen Schal. Es schmeckt köstlich.

Das Ambiente ist schlicht. Tische, Stühle, ein Tresen, ältere Karten, die die Speisenauswahl präsentieren – nichts Herausstechendes. Doch ist der kleine Koreaner besten zum Mittagessen geeignet. Neben den beliebten Eintöpfen, serviert das SO NA MU auch Suppen und koranische Festspeisen. Doch die muss ich erst probieren, bevor ich sie beschreiben kann. Also auf bald, SO NA MU.

Die Preise: Die Eintöpfe kosten zwischen 6,90 und 8,90 Euro.

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maedchenfuerallefaelle

Online-Redakteurin & Digitales bei selbstständig
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Seit 2012 schreibe ich hobbymäßig dieses Blog über Hamburg mit Tipps zu Restaurants, Bistros, Cafès, Läden, Clubs und mehr. Ich schreibe über das was mir begegnet und wo mein Leben mich so hintreibt. Nicht mehr, nicht weniger. Ohne Ziel.
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