Getreu dem Motto „Angeschlagen, aber nicht k.o.“ bietet die Waterkant – Hamburg Event & Locations GmbH in Kooperation mit Obstbauern aus dem Alten Land den sogenannten „Klimaapfel“ – Äpfel mit Ecken und Kanten – in verschiedenen Hamburger Cafès zum Kauf an. Ziel ist es, die 2. Wahl Äpfel mit einem fairen Preis für den Obstbauern zu verkaufen.

„Aber hey, die inneren Werte zählen“

Eine Delle am oberen Rand, eine kleine Kruste auf der ansonst glatten Oberfläche: Bereits kleine Mängel reichen aus, das Äpfel nicht mehr als 1. Wahl verkauft werden können. Zu unfein für den durchschnittlichen Konsumenten, doch zum Wegwerfen allemal zu schaden. Dies fand auch das Team von Waterkant und entwickelten mit dem Klimaapfel eine Marke, die den optischen Nachteil zum Vorteil des Produkts werden lässt.

Denn wir alle wissen, um bis 2050 die gesteckten Klimaziele in Deutschland zu erreichen, kommt es auch auf die Aufklärung und den Willen der Verbraucher an. Nicht jeder optisch perfekte Apfel, schmeckt auch gut: In der vergangenen Erntesaison machte Hagel den Obstbauern zu schaffen, sodass viele Äpfel den von den Handelketten geforderten Standart nicht genügen und es nicht in die Auslage der Supermärkte schaffen. Deshalb gilt beim Klimaapfel „Deine Wahl ist 2. Wahl“. Ein Teil der Äpfel kann als Kiloware erworben werden, eine andere Variante ist der gepresste ‚Klimaapfel‘ als Apfelsaft.

Weitere Infos: Klima-apfel.de

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(30, Mensch, Willy)
Seit 2012 schreibe ich hobbymäßig dieses Blog über Hamburg mit Tipps zu Restaurants, Bistros, Cafès, Läden, Clubs und mehr. Ich schreibe über das was mir begegnet und wo mein Leben mich hintreibt. Nicht mehr, nicht weniger. Ohne Ziel.
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